Martin Rabanus und Lars Klingbeil diskutierten mit der Kultur- und Kreativwirtschaft

LIMBURG-WEILBURG. Corona lässt derzeit keine Präsenzveranstaltungen zu. Wichtige Themen lassen sich dennoch miteinander diskutieren: In der vergangenen Woche hat unser Bundestagsabgeordneter Martin Rabanus, zugleich kultur- und medienpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, zusammen mit SPD Generalsekretär Lars Klingbeil zu einer spannenden und gut genutzten Videokonferenz zur Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft eingeladen.

Rund 50 TeilnehmerInnen waren bei der Konferenz dabei. Die Sorgen der Branche wurden dabei erneut deutlich und wir nehmen diese Sorgen sehr ernst. Kulturschaffende kämpfen gerade um die eigene Existenz und die Pandemie zeigt, dass es notwendig ist, Kultur anders zu finanzieren.

Wir freuen uns darüber, dass auf Druck der SPD im kommenden Jahr weitere 180 Millionen Euro für Vorhaben der Kultur- und Medienpolitik bereitgestellt. werden Damit stellt der Bund mehr als zwei Milliarden Euro für die Kultur im Land zur Verfügung.

Mit dem Programm „Neustart Kultur“ und den Überbrückungshilfen haben wir zudem Rettungs- und Zukunftsprogramme für die Kultur- und Medienschaffenden auf den Weg gebracht. Martin hat außerdem deutlich gemacht, dass die AG-Kultur sehr davon überzeugt ist, dass wir Mindesthonorare brauchen.