Rheingau-Taunus-Limburg: SPD Limburg-Weilburg nominiert Rabanus für Bundestagswahl

Einstimmig nominiert hat der Vorstand der SPD Limburg-Weilburg Martin Rabanus als Kandidaten für den Bundestagswahlkreis 178 (Rheingau-Taunus – Limburg). Rabanus ist seit 2013 für die Region im Deutschen Bundestag. Bei der Wahlkreiskonferenz am 16. Januar 2021 wird er erneut um die Stimmen der Delegierten aus dem Altkreis Limburg und dem Rheingau-Taunus werben.

Rabanus ist Sprecher für Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien. Darüber hinaus ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungs-politik, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Bildung und Forschung  sowie Vorsitzender der Parlamentariergruppe Südliches Afrika.

Der SPD-Vorsitzende im Kreis Limburg-Weilburg, der Landtagsabgeordnete Tobias Eckert, lobte: „Martin Rabanus ist nicht nur mit Leib und Seele aktiv für seinen Kreis, den Rheingau-Taunus. Er war in den vergangenen Jahren auch regelmäßig im Limburger Raum präsent und bereit, auf Veranstaltungen Flagge zu zeigen oder auch zu seinen Fachgebieten Kultur, Medien, Forschung, Bildung und Hochschulpolitik Rede und Antwort zu stehen.“ Für den Kreisvorstand sei es am Donnerstag keine Frage gewesen, Rabanus erneut zu nominieren – er wünsche ihm bei der Wahlkreiskonferenz im Januar ein gutes Stimmergebnis als Auftakt für die Bundestagswahl im September 2021. „Ich bedanke mich beim Vorstand der SPD Limburg-Weilburg für die Unterstützung und das eindeutige Votum“, freute sich Martin Rabanus. „Bei der Bundestagswahl 2021 geht es um viel: Themen, die die SPD in Regierungsverantwortung vorange-bracht hat, müssen weiterhin im Fokus der Politik stehen. Hier geht es um Bereiche wie gerechte Löhne, ein funktionierendes öffentliches Gesund-heitssystem, Entlastung von Familien, einen solidarischen Sozialstaat, eine verantwortliche Flüchtlingspolitik, bezahlbares Wohnen und vieles mehr. „Wir brauchen in unserem Land eine Regierung, für die Soziale Gerechtigkeit im Mittelpunkt steht“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete.