Mehrgenerationenhaus: Ein großer Gewinn für Limburg

„Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, das Mehrgenerationenhaus im MüZe Limburg zu etablieren“, so der Bundestagsabgeordnete Martin Rabanus. Das Mehrgenerationenhaus bietet eine verlässliche Infrastruktur, die freiwilliges Engagement integriert und gerade im ländlichen Raum gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und einen unschätzbaren Beitrag dazu leistet, den demografischen Wandel vor Ort aktiv zu gestalten. Bereits im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, die Finanzierung dieser Einrichtungen zu sichern und weiter auszubauen.

„Es freut mich, dass diese Vereinbarung in unserer Region konkrete Früchte trägt. Ich bedanke mich bei allen die bei der Umsetzung dieses ambitionierten Projektes mitgewirkt haben. Der schlussendliche Erfolg war jede Anstrengung wert“, macht Martin Rabanus deutlich.

Auch Limburgs Bürgermeister Dr. Marius Hahn (SPD) war bei der Eröffnungsfeier anwesend: „Das umfassende Angebot des Mehrgenerationenhauses des Mütterzentrums Limburg ist sehr beeindruckend und bereichert das Angebot unserer Stadt enorm“.

Hintergrund Mehrgenerationenhaus

Seit Januar 2017 ist das Familienzentrum MüZe in Limburg ein gefördertes Mehrgenerationenhaus nach dem Aktionspro-gramm des Bundes. Die Angebote im Mehrgenerationenhaus bringen aktiv Menschen aller Generationen zusammen. Hier wird Raum für gemeinsame Aktivitäten geboten und ein neues nachbarschaftliches Miteinander geschaffen. Der generationenübergreifende Ansatz ist Alleinstellungsmerkmal jedes einzelnen Hauses: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. Das Zusammenspiel der Generationen bewahrt Alltagskompetenzen sowie Erfahrungswissen, fördert die Integration und stärkt den Zusammenhalt zwischen den Menschen.

Hintergrund zu Martin Rabanus

Der Regierungsdirektor und langjährige Referent der hessischen SPD-Landtagsfraktion Martin Rabanus (45) vertritt seit der Bundestagswahl 2013 den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg im Deutschen Bundestag. Dort ist er Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Darüber hinaus wurde er in den erweiterten Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion gewählt und gehört den Parlamentsgruppen Schienenverkehr, Bahnlärm sowie der AG Kommunalpolitik an.