Bezahlbaren Wohnraum schaffen

„Wir freuen uns sehr über die Begleitung durch Martin Rabanus“, so Kreis. „Die Baugenossenschaft leistet für Hadamar wichtige und vor allem gefragte Arbeit, die Martin Rabanus auf Bundesebene unterstützen kann. Wir freuen uns, dass er in diesem Zusammenhang aktiv Kontakt zu uns gesucht und seine Unterstützung angeboten hat.“

Die große Nachfrage an preisgebundenem Wohnraum bestätigte auch Bürgermeister a.D., Hans Beresko, der Aufsichtsratsvorsitzende der gemeinnützigen Baugenossenschaft Hadamar. „Wir erhalten auf die Ausschreibung einer Wohnung regelmäßig bis zu 30 Bewerbungen“ so Beresko. „Diese große Nachfrage bestätigt uns darin, unsere Arbeit weiterzuführen und nach Möglichkeit auszuweiten.“ So soll im kommenden Jahr eine weitere Immobilie mit zehn bis zwölf Wohnparteien entstehen, deren Bau über das kommunale Investitionsprogramm Wohnen gefördert wird.

„Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist gerade im ländlichen Raum und in einer Stadt wie Hadamar, die über eine durchwachsene Bevölkerungsstruktur verfügt, von großer Bedeutung“, so Martin Rabanus. „Die gemeinnützige Baugenossenschaft Hadamar leistet in diesem Zusammenhang vorbildliche Arbeit, die die Herren Beresko und Schuster ehrenamtlich ausführen und dadurch mit dazu beitragen, dass ein Großteil der erzielten Einnahmen in notwendige Modernisierungen und die Erweiterung des bestehenden Wohnraums fließen kann. Gleichzeitig halten sich die Mieten mit 4 Euro bis 5,40 Euro pro Quadratmeter in einem überschaubaren Rahmen. Die Wohnungen können somit tatsächlich denjenigen zur Verfügung gestellt werden, die auf stabile und niedrige Mieten angewiesen sind.“ resümiert der Bundestagsabgeordnete Rabanus.

Hintergrund gemeinnützige Baugenossenschaft Hadamar

Die gemeinnützige Baugenossenschaft Hadamar wurde 1948 von zwölf Heimatvertriebenen gegründet. Zum heutigen Zeitpunkt hat sie etwa 240 Mitglieder und besitzt 25 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 135 Wohnungen. Eine Ausweitung des bestehenden Wohnraumes ist geplant

Hintergrund Martin Rabanus:

Der Regierungsdirektor und langjährige Referent der hessischen SPD-Landtagsfraktion Martin Rabanus (45) ist seit der Bundestagswahl 2013 Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Zudem ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Im Bundestag vertritt er den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg.