Martin Rabanus ruft zur Unterstützung des VDA Austausches für Schüler deutscher Schulen aus Südamerika auf

„Etwa 14.000 deutsche Jugendliche gehen jährlich per Schüleraustausch ins Ausland. Im Gegenzug kommen nur knapp 2.700 ausländische Schüler nach Deutschland“, so der Abgeordnete. Ein Grund dafür ist, dass es in Deutschland zu wenige Gastfamilien gibt. Dabei profitieren diese ebenso wie die jungen Leute von dem Austausch, indem sie eine andere Kultur auf ganz persönliche Weise kennen lernen und dadurch auch neue Perspektiven gewinnen. Gleichzeitig setzen sie mit ihrem Engagement ein Zeichen: Wer sein Zuhause für einen Jugendlichen aus einem anderen Land öffnet, leistet einen wichtigen Beitrag zur Willkommenskultur und prägt damit auch das Bild, das andere Staaten von Deutschland haben“, betont Martin Rabanus. „Ich möchte daher alle Interessierten in meinem Wahlkreis dazu ermutigen, den VDA zu unterstützen und als Gastfamilie an einem Austausch teilzunehmen.“

Der VDA, der seit vielen Jahren vorwiegend mit Partnerorganisationen aus Südamerika interkulturelle Schüleraustausche ausrichtet, sucht dringend Gastfamilien, die bereit wären, ab Herbst 2016 für vier bis acht Wochen Gastschüler aus Chile, Brasilien, Argentinien, El Salvador und Paraguay bei sich aufzunehmen und die deutsche Sprache und Kultur näherzubringen. Erstmals nehmen an dem Programm auch Schülerinnen und Schüler aus Namibia teil.

Detaillierte Informationen finden sich im Internet unter www.vda-kultur.de/jugendaustausch.

Hintergrund zu Martin Rabanus:

Der Regierungsdirektor und langjährige Referent der hessischen SPD-Landtagsfraktion Martin Rabanus (44) vertritt seit der Bundestagswahl 2013 den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg im Deutschen Bundestag. Dort ist er Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Darüber hinaus wurde er in den erweiterten Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion gewählt und gehört den Parlamentsgruppen Schienenverkehr, Bahnlärm sowie der AG Kommunalpolitik an.