Platz 23 der Landesliste für Tobias Eckert

Der Kandidat für das Ministerpräsidentenamt Torsten Schäfer-Gümbel und Tobias Eckert
Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel mit Tobias Eckert

Die hessische SPD hat die Weichen für einen Politik- und Regierungswechsel im Land gestellt.

Im Mittelpunkt des Parteitags stand die Verabschiedung der SPD-Landesliste zur Hessischen Landtagswahl, die 110 Bewerberinnen und Bewerber umfasst. Fast auf den Tag genau einen Tag nach dem Einzug von Tobias Eckert in den Hessischen Landtag, brachte der Parteitag ein erfreuliches Ergebnis für den heimischen Abgeordneten: Eckert wurde auf Platz 23 der Landesliste gewählt. Er sieht in der guten Platzierung eine Bestätigung seiner Arbeit im Landesparlament.

Bestätigung der guten Arbeit

„Die verglichen mit der Wahl vor fünf Jahren nochmals verbesserte Platzierung auf der Landesliste ist für mich eine Bestätigung meiner bisherigen Arbeit im Landtag und zugleich wichtig für die Vertretung unserer heimischen Region in Wiesbaden“, sagte der Abgeordnete im Anschluss an den Parteitag. Er wolle hart dafür arbeiten, Thorsten Schäfer-Gümbel nach dem 22. September im Parlament zum nächsten Ministerpräsidenten Hessens mitwählen zu können, so Eckert, der sich über die Zusammensetzung der Landesliste freute.Die in Bad Hersfeld verabschiedete Landesliste sei weiblicher und jünger als je zuvor. Unter den ersten 40 Bewerbern seinen 5 Kandidatinnen und Kandidaten unter 35 Jahren aufgestellt worden.

Frauen und Männer

„Ich freue besonders darüber, dass die hessische SPD Frauen gleichberechtigt aufgestellt hat und damit ein wichtiges gesellschaftspolitisches Signal setzt“, sagte Eckert. Gleichstellung heiße konkret, dass keine Frau mehr auf etwas verzichten müsse, weil sie eine Frau ist. Was die deutsche Verfassung schon seit über 60 Jahren fordert, müsse endlich auch gesellschaftliche Realität werden. Gleiche Rechte für Frauen und Männer, etwa beim Lohn aber auch bei der Frage wie aussichtsreich man Frauen und Männer auf einer Liste für die Parlamente aufstelle.

Hessen ist gut – schlecht ist die Regierung

Das Signal des Bad Hersfelder Parteitages ist klar: Kampfbereit und mit Zuversicht gehen die Sozialdemokraten in die Landtagswahl. „Hessen ist gut. Schlecht ist die Regierung. Das Land kann es besser“, lautet nach Eckert eine der zentralen Botschaften. Eine SPD-geführte Landesregierung werde ein 100-Tage-Programm umsetzen. Darin enthalten seien etwa die Rückkehr zu G9 in der Mittelstufe sowie die Rücknahme des umstrittenen Kinderförderungsgesetzes (KiFöG).

Glückwünsche für den SPD Partei- und Fraktionschef Thorsten Schäfer-Gümbel, der mit dem überzeugenden Ergebnis von 97,8% zum Spitzenkandidat der Hessischen SPD gewählt wurde, überbrachte Tobias Eckert persönlich. „Unser Ziel ist klar. Der Wechsel in Hessen ist möglich und wir werden weiter hart dafür arbeiten. Es gilt dafür zu kämpfen, so viel Limburg-Weilburg wie möglich in den hessischen Politikwechsel einzubringen“, so Eckert abschließend.

Quelle: Pressebüro Tobias Eckert